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Tinnitus und Frequenzgefilterte Musik

Diese Art der Musiktherapie macht gerade im Bereich von Tinnitusgeschädigten von sich reden. Viele Informationen über Hösturz und Tinnitus findet man bei der Deutschen Tinnitusliga.
 
Ich selbst habe seit etwa 10 Jahren einen beidseitigen Tinnitus. Auch ich habe schon einige Therapieansätze versucht. Geholfen hat leider keine richtig. Die Tablette für den Tinnitus gibt es nicht, auch wenn dies manche behaupten.
 
Eine Musiktherapie ist in vielen Bereichen von Beschwerden angesagt und wird häufig erfolgreich eingesetzt.
Für die Therapie eines bestehenden Tinnitus ist dies aber nicht ganz so einfach, zumal diese auch nicht bei jdem hilft.
 
Ich möchte hier zuerst einige interessante Links erwähnen:
 
Eine aktuelle Studio wird gerade an der Uni-Münster durchgeführt.
 
Voraussetzungen gibt es nicht viele.
Die bestehen darin sich einen Termin bei einem HNO-Arzt zu holen.
Dieser sollte  entsprechende Untersuchungen durchführen, sowie die Frequenz des bestehenden Tinnitus feststellen.
Die Ermittelte Tinntiusfrequenz ist wichtig für die eigentliche Musiktherapie.
Der Tinnitusgeplagte wählt nun ein Musikstück seiner Wahl aus der diese Frequenz gefiltert wird. Beim Hören der Musik werden dann entsprechende Areale im Gehirn nicht mehr stimmuliert.
 
Gerne bearbeite ich entsprechende Musik zu einem kleinen Unkostenbeitrag.
Desweiteren sollte man einen geschlossenen Kopfhöhrer, sowie einen MP3-Player der auch wav oder flac abspielen kann, besitzen.
Ich selbst bin kein Freund von MP3-Dateien, da dies ein verlustbehaftetes Format ist.





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(c) Frank Tuppek, 2013