Windharfe


Töne die nicht von Menschenhand geschaffen sind.
Elementare Kompositionen die von der Natur geschrieben worden sind.
Das war schon eine große Herausforderung für mich.

Sehr viele Informationen gibt es hierüber auch im Internet nicht.
So machte ich mich nach einem alten Bauplan auf die Suche um meine eigene Windharfezu bauen. Und tatsächlich fand ich einen sehr alten Plan. Nicht alles konnte ich umsetzen,sondern mußte hier und da etwas improvisieren. Ich änderte Konstruktion und Maße.

Dann musste die Windharfe schliesslich noch gebaut werden. Zum Glück hatten wir in unserem Wohnort einen interessierten Schreiner, der mit Herz und Seele dabei war denBauplan umzusetzen.

Den Windfang habe ich nicht montiert damit man die Saiten besser sehen kann.
Die Saitenanzahl beträgt zwölf. Alle sind auf dem selben Ton in verschiedenen Oktaven gestimmt. Wenn nun der Wind (er sollte schon recht stark sein) über die Saiten
streicht, kann man wunderbare Töne hören (Ton und Oberton).

Entsprechende Aufnahmen konnte ich am Bodensee und in meinem Heimatort
realisieren. Leise unterlegte Naturgeräusche vervollständigten das Werk.

Die CD findet man unter Medien.

   
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