Zen ist eine Strömung aus dem Buddhismus, die vom Daoismus beeinflusst wurde.
Es bedeutet soviel wie Versenkung. ZEN bedeutet für mich sein Leben zu leben.
Klingt ganz einfach. Ist es aber nicht. Denn Einfachheit zu erkennen ist für einen jeden
von uns äusserst schwierig. Wir sind mit der ganzen Welt mehr beschäftig als mit
uns. Unser Ich ist uns viel zu wichtig. ZEN  ist immer mit dem Handeln im gegenwärtigen Augenblick verknüpft.
Somit ist es für uns Menschen eines der schwierigsten aber effektivsten Wege überhaupt.
Achtsamkeit bedeutet "Achtsam sein im Geist".
Jeden Moment so zu erleben wie er ist. Wenn man im Wald spazieren geht, wird dann schon der nächste Tag oder Einkauf geplant?
Die Freude am Duft des Waldes, das singen der Vögel und rauschen der Blätter ist viel wertvoller.

Wichtig bei allen Übungen ist unsere innere Haltung. Sicherlich bedarf es zum lernen
einen Lehrer. Doch der eigentlche Prozess spielt sich immer im Geiste des Praktizierenden ab. Er muß für sich selbst Zen erleben.
Dabei kann ihm niemand helfen.
 
Die täglichen Übungen bestehen aus

- Zazen (Sitzen in Stille)
- Kinhin  (Gehmeditation)
- Alltägliche Verrichtungen in Achtsamkeit

Übungen die uns den Augenblick ganz nahe bringen, bis wir eins mit ihnen geworden sind.

   
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