Klangschalen

Das man einer Klangschale wunderschöne Töne entlocken kann ist bestimmt vielen
bekannt. Wenn die Seele sich wohlfühlt so wirkt sich das auf den ganzen Menschen aus.

"Gespielt" werden Klangschalen indem man sie mit einem Klöppel anschlägt.
Um eine Klangschale erlebend zu spielen, braucht man Mitgefühl und Technik.

Eine Meditation mit Klangschalen kann man auf zweierlei Arten durchführen.
- Zum einen beginnen wir die Meditation mit dem anschlagen der Klangschale,
  ziehen uns in die persönliche Stille zurück, und beenden sie wieder mit dem
  Ton einer Klangschale.
- Zum anderen werde ich entsprechende Klangschalen erklingen lassen.
  Mit dieser klingenden Harmonie geht man in die Meditation und beendet sie damit
  auch wieder.

Eine Klangmeditation kann auch bei Tinnitusbetroffenen eine wertvolle Hilfe sein.
Da ich schon seit vielen Jahren einen beidseitigen Tinnitus habe ist die
Selbstbehandlung immer eine wahre Freude für mich.
Und meinem "TINNI" gefällt es auch.

Usui

Mikao Usui lebte in Japan und gilt als Wiederentdecker von Reiki.
Er vergab dieser wunderbaren Energie seinen Namen.

Reiki bedeutet bedeutet:
Rei - Universum
Ki - Lebensenergie

Lebensenergie und Universum gehören zusammen. Ohne dieser Energie gäbe
es kein Leben. Und das Universum besitzt Endlos viel davon.
Warum sollten wir sie
dann nicht auch nutzen?

Reiki wird durch Händeauflegen gegeben.Hier durfte ich schon sehr oft erleben, dass der Empfänger/in eine Tiefenentspannung durchleben durfte.

Reiki wird immer mehr von Krankenschwestern, Heilpraktikern und Physiotherapeuten u.a. als zusätzliche Unterstützung für Heilungsprozesse benutzt. Die Lebensenergie kann also dabei helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.

Natürlich kann jeder selbst Kanal werden, zumal Reiki ja schon in jedem ist.
Es muss nur dafür gesorgt werden, dass man Zugriff darauf hat. Das man sie
benutzen kann.
Dies geschieht durch Einstimmungen, die in Grade unterteilt sind.


Ich bin Reiki Meister und Lehrer.
Lehrerlinie: Usui*Hayashi*Takata*Furumoto*Munzig*Weißleder*Hermann*Tuppek

Zen ist eine Strömung aus dem Buddhismus, die vom Daoismus beeinflusst wurde.
Es bedeutet soviel wie Versenkung. ZEN bedeutet für mich sein Leben zu leben.
Klingt ganz einfach. Ist es aber nicht. Denn Einfachheit zu erkennen ist für einen jeden
von uns äusserst schwierig. Wir sind mit der ganzen Welt mehr beschäftig als mit
uns. Unser Ich ist uns viel zu wichtig. ZEN  ist immer mit dem Handeln im gegenwärtigen Augenblick verknüpft.
Somit ist es für uns Menschen eines der schwierigsten aber effektivsten Wege überhaupt.
Achtsamkeit bedeutet "Achtsam sein im Geist".
Jeden Moment so zu erleben wie er ist. Wenn man im Wald spazieren geht, wird dann schon der nächste Tag oder Einkauf geplant?
Die Freude am Duft des Waldes, das singen der Vögel und rauschen der Blätter ist viel wertvoller.

Wichtig bei allen Übungen ist unsere innere Haltung. Sicherlich bedarf es zum lernen
einen Lehrer. Doch der eigentlche Prozess spielt sich immer im Geiste des Praktizierenden ab. Er muß für sich selbst Zen erleben.
Dabei kann ihm niemand helfen.
 
Die täglichen Übungen bestehen aus

- Zazen (Sitzen in Stille)
- Kinhin  (Gehmeditation)
- Alltägliche Verrichtungen in Achtsamkeit

Übungen die uns den Augenblick ganz nahe bringen, bis wir eins mit ihnen geworden sind.

Ich habe diese Form der Meditation aufgrund meiner langjährigen Erfahrung
und Erkenntnis entwickelt, um es jedem Menschen zu ermöglichen einen meditativen
Weg zu gehen. Hierbei weiche ich ein wenig von der tradtionellen Meditation ab.
Man möge es mir verzeihen.
Shingan kommt aus dem Japanischen und bedeutet
soviel wie "Inneres Auge".

Die Idee hatte ich, als mich die Parkinsonbeauftrage aus dem hiesigen Kreis fragte,
ob ich es mir vorstellen könnte eine Meditationsübung mit Parkinsonpatienten durchzuführen.

So fing ich an zu überlegen, wie ich entsprechende Übungen gestalten
kann damit sie für alle leicht verständlich durchführbar sind. Das Ergebnis war
die Shingan - Meditation. Einfach aber äusserst effektiv. Der Tag mit den Parkinsonpatienten war für mich eine wunderbare Bereicherung. Ich durfte einiges
an Erfahrungen aus diesem Stunden mitnehmen. Ich war kein Lehrer, nein ich war
der Schüler.

Wir alle kennen Ruhebilder, Phantasiereisen und ähnliches. Mit entsprechenden
Vorstellungen ist es für viele einfacher seine persönliche Entspannung zu finden.
Shingan arbeitet mit Bildern, die die Vorstellungskraft schulen können.Unser Geistiges Auge wird gefordert und gefördert, sowie die Achtsamkeit geschult.
Es geht nicht nur um Entspannung, sondern um den Einklang mit sich Selbst.

   
© Welt der Ruhe 2018

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