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Zur Ruhe kommen - Kraft tanken - Leben

Tag für Tag sind wir vielen Belastungen ausgesetzt.
Stress in physischer, mentaler und emotionaler Hinsicht beeinflusst unser Leben.

Stress ist ohne Zweifel wichtig für uns.
Aber wenn er zuviel wird, wir ihn nicht mehr verarbeiten können, dann macht er uns krank. Situationen in unserem Leben überfordern uns. Wir reagieren aus der Not heraus, und treffen so manche falsche Entscheidung. Perfektion in jeder Hinsicht sind grosse Anforderungen in unserem Leben geworden. Dahinter steht ein enormer Leistungsdruck und die Angst dem nicht gerecht zu werden. Allerdings macht Perfektion nicht glücklich. Was bringt sie uns für unser eigentliches Leben? Nichts. Eigentlich nur leere Inhalte. Für unsere berufliche Laufbahn kann ein wenig Perfektion schon hilfreich sein. Aber dazu muss das Mass der Dinge gefunden werden. Wir müssen unser Leben wieder in Einklang bringen. Dazu brauchen wir einen klaren Geist, der uns dabei behilflich ist, uns wieder an die vielen schönen und kleinen Dinge erfreuen zu können. In der Gegenwart liegt die Kraft.

Nach einem Hörsturz mit beidseitigem Tinnitus wurde mir bewusst,
was dies bedeutete. Angst vor neuen beruflichen Herausforderungen.
Angst diese nicht zu schaffen, vielleicht sogar zu versagen haben dazu geführt.
Wir müssen uns Zeit nehmen, um uns und unseren Körper wieder
kennen zu lernen
, uns zu akzeptieren, so wir wirklich sind.

Ich biete dazu folgendes an;

- Meditation (Vipassana)
- Reiki
- Autogenes Training (AT)
- Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PM)


Unter Bücher & CDs kann man sich über meine selbst komponierte
und eingespielte

  - Entspannungs- und Meditationsmusik
  - Sprachgeführte CD's 

  - Progressive Muskelentspannung
  - Achtsamkeitsmeditation

und zwei von mir geschriebenen Bücher informieren:

- Meditation - Was denn sonst!
- Stress - na und!

Ich wünsche Euch nun viel Spass auf meinen Seiten und möchte
mit einem kleinen Gedicht von mir schliessen;

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Der Weg 

Steil und Dornig ist er, mein Weg.
Vieles versperrt ihn mir, nicht immer erkenne ich es.
Ich weiss nicht warum.
Ich lebe und doch sehe ich nichts.

Schritt für Schritt erlebe ich ihn, mein Weg.
Trauer, Trübsal und Schmerz begleiten mich.
Oft verschwimmt er im Meer der Blindheit.
versinkt im Morast der Unzufriedenheit.

Es wird dunkel um mich.
Kein Lichtstrahl, der mich führt.
Keine Hand, die mich erfasst.
Kein Wort, dass ich vernahm.

Und doch gehe ich ihn weiter.
und langsam sehe ich mich.
Sehe meinen Geist und erkenne mich.
Nein, ich war nie allein.

Ich wusste nicht, wer ich war.
Achtsamkeit in der tiefe meines Herzens.
Freude in meiner Seele.
Ich habe mich erkannt.
Nun ist es mein Weg.

                                                                  Frank Tuppek (2009)
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Euer
Frank





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