
Tag für Tag sind wir vielen Belastungen ausgesetzt.
Stress in physischer, mentaler und emotionaler Hinsicht beeinflusst unser Leben.
Stress ist ohne Zweifel wichtig für uns.
Nach einem Hörsturz mit beidseitigem Tinnitus wurde mir bewusst,
was dies bedeutete. Angst vor neuen beruflichen Herausforderungen.
Angst diese nicht zu schaffen, vielleicht sogar zu versagen haben dazu geführt.
Wir müssen uns Zeit nehmen, um uns und unseren Körper wieder
kennen zu lernen, uns zu akzeptieren, so wir wirklich sind.
Ich biete dazu folgendes an;
- Meditation (Vipassana)
- Reiki
- Autogenes Training (AT)
- Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PM)
Unter Bücher & CDs kann man sich über meine selbst komponierte
und eingespielte
- Entspannungs- und Meditationsmusik
- Sprachgeführte CD's
- Progressive Muskelentspannung
- Achtsamkeitsmeditation
und zwei von mir geschriebenen Bücher informieren:
- Meditation - Was denn sonst!
- Stress - na und!
Ich wünsche Euch nun viel Spass auf meinen Seiten und möchte
mit einem kleinen Gedicht von mir schliessen;
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Der Weg
Steil und Dornig ist er, mein Weg.
Vieles versperrt ihn mir, nicht immer erkenne ich es.
Ich weiss nicht warum.
Ich lebe und doch sehe ich nichts.
Schritt für Schritt erlebe ich ihn, mein Weg.
Trauer, Trübsal und Schmerz begleiten mich.
Oft verschwimmt er im Meer der Blindheit.
versinkt im Morast der Unzufriedenheit.
Es wird dunkel um mich.
Kein Lichtstrahl, der mich führt.
Keine Hand, die mich erfasst.
Kein Wort, dass ich vernahm.
Und doch gehe ich ihn weiter.
und langsam sehe ich mich.
Sehe meinen Geist und erkenne mich.
Nein, ich war nie allein.
Ich wusste nicht, wer ich war.
Achtsamkeit in der tiefe meines Herzens.
Freude in meiner Seele.
Ich habe mich erkannt.
Nun ist es mein Weg.
Frank Tuppek (2009)
Steil und Dornig ist er, mein Weg.
Vieles versperrt ihn mir, nicht immer erkenne ich es.
Ich weiss nicht warum.
Ich lebe und doch sehe ich nichts.
Schritt für Schritt erlebe ich ihn, mein Weg.
Trauer, Trübsal und Schmerz begleiten mich.
Oft verschwimmt er im Meer der Blindheit.
versinkt im Morast der Unzufriedenheit.
Es wird dunkel um mich.
Kein Lichtstrahl, der mich führt.
Keine Hand, die mich erfasst.
Kein Wort, dass ich vernahm.
Und doch gehe ich ihn weiter.
und langsam sehe ich mich.
Sehe meinen Geist und erkenne mich.
Nein, ich war nie allein.
Ich wusste nicht, wer ich war.
Achtsamkeit in der tiefe meines Herzens.
Freude in meiner Seele.
Ich habe mich erkannt.
Nun ist es mein Weg.
Frank Tuppek (2009)
Euer
Frank